Bereits im Mai diesen Jahres forderte der Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) die Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU auszusetzten. Der DGB kritisierte neben der Intransparenz und dem damit einhegenden Fehlen einer öffentlichen Debatte, insbesondere die Gefahren dieses Abkommens für Arbeitnehmer- Umwelt und Verbraucherrechte. Ebenfalls positioniert sich der DGB klar gegen das geplante Investitionsschutz-Kapitel im TTIP.
Hier finden Sie den Beschluss des DGB-Kongresses sowie die Antwort des DGB im Rahmen der öffentlichen Konsultation der EU-Kommission. Die Konsultation ist noch bis 13. Juli zugänglich.